Presseberichte und Briefe
Kletterwand in PlittersdorfNeue 'Boulderwand' auf dem Schulhof der Gotenschule darf von allen Kindern kostenlos genutzt werden.
Die Gemeinschaftsgrundschule Plittersdorf und der Ortsteil Plittersdorf haben eine neue Kletterwand. Bezirksoberbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann, Dorothea Schmitz (Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung Jugendhilfe der Sparkasse in Bonn), Sabine Kütting (Direktorin der Gotenschule) sowie Sigrid Braun (Vorsitzende des Freundeskreises der Gotenschule) und Dorothee Luckner (stv. Vorsitzende des Freundeskreises) wohnten der Übergabe an die Kinder bei. Mit der Kletterwand, im Fachjargon 'Boulderwand' genannt, erhalten Kinder und Jugendliche ein kostenloses Kletterangebot. Die Stiftung Jugendhilfe der Sparkasse trug mit dem Löwenanteil von 5.000 Euro zur Finanzierung bei. Weitere Förderer sind die Jugendfarm Bonn als Träger der OGS (Offene Ganztagsschule) der Gotenschule mit 1.000 Euro sowie die Deutsche Telekom mit 500 Euro (Blickpunkt vom 4. Januar 2012).-
Einweihung der neuen Kletterwand
Die Bezirksbürgermeisterin Frau Annette Schwolen-Flümann und Frau Dorothea Schmitz, Vorsitzende des Kuratoriums der Jugendhilfe Stiftung der Sparkasse, besuchten am 19. Dezember 2011 die Gotenschule. Sie haben die Kletterwand gemeinsam mit Frau Kütting (Rektorin), Frau Braun (Förderverein), Frau Luckner (Förderverein) und Vertretern der OGS offiziell eingeweiht. Zahlreiche Pressevertreter waren gekommen und berichteten über die Einweihung im Generalanzeiger (Artikel hier), Blickpunkt Bad Godesberg sowie Center TV. -
Schüler mit Rüschenhemd und weitem Rock(03.03.2011 Bonner Rundschau) Projekt “Beethoven mobil” an der Gotenschule – Museumspädagogen unterstützen LehrerBONN. Mit eleganten Schritten schreitet die Klasse 2b in ihren Raum A 114. In Zweierreihen und mit Rüschenhemd und weitem Rock betreten sie einer nach dem anderen den Raum, vor dem Gesicht halten sie selbst gebastelte rote Masken. Beethovens Gratulationsmenuett klingt aus dem CD Player, Lehrerin Annette Dooling sitzt auf einem Tisch und betrachtet ihre Klasse stolz.
Einen Maskenball wie zu Beethovens Zeiten wollen die Zweitklässler der Gotenschule zum Ende ihrer Teilnahme am Projekt Beethoven mobil" an diesem Morgen feiern. Museumspädagogin Ulrilke VossBoecker hat Beethoven mobil" mit an die Schule gebracht und es in den vergangenen Wochen in jeweils vier Musikstunden in allen Klassen umgesetzt. Einmal in der Woche kommt ein Team von Museums-pädagoginnen des Beethovenhauses in die Schule, sie bringen den Schülern den Komponisten, sein Leben, seine Musik näher. In vielen Klassen übernehmen fachfremde Lehrer den Musikunterricht", erklärt Lehrerin Annette Dooling. Wir geben uns Mühe, aber diese Anregungen von außen sind sehr sehr hilfreich." Die Museumspädagoginnen könnten die musikalische Erziehung besser vermitteln. 
Mit diesem Projekt wollen wir auf Schulen zugehen, die sonst nicht ins Beethovenhaus kommen, erklärt Ulrike , Voss-Boecker. ,Wir stoßen dabei auf sehr viel Gegenliebe." Die personellen und erzieherischen Probleme der Erwachsenen interessieren Benjamin wenig. Krank wie er ist, wäre er an diesem Morgen eigentlich im Bett geblieben. Aber ich wollte so gerne beim Tanz dabei sein", sagt der 8Jährige und versucht seinen Rüschenkragen zu lockern. Er reiht sich ein in den Kreis, den die Kinder gebildet haben. Sie fassen sich an den Händen, vier Schritte nach links, vier Schritte nach rechts und jetzt der Knicks, Ulrike Voss-Boecker gibt leise Anweisungen. , Die Hemden und Röcke haben die Museumspädagoginnen genäht, am Morgen können die Kinder gar nicht schnell genug in ihre Gewänder aus dem 18. Jahrhundert schlüpfen. Als der Gong ertönt ist mit Beethoven aber wieder Schluss, findet Jeanne. In die Pause zieh ich den Rock aber nicht ad, sagt die Siebenjährige und steht schnell wieder in ihrer Jeans da. (rka)
Wie zu Zeiten des Barock: Kinder mit Masken vorm Gesicht und Ulrike Voss-Boecker beim Tanz mit den Pänz, denen so Beethoven näher gebracht wird. Fotos: Meike Böschemeyer -
Förderpreis für getrommeltes Gotenlied(10.2010) Plittersdorfer Grundschule erhält beim Wettbewerb "Bonner Chancen" 6 000 Euro/ Generalanzeiger LokalesPLITTERSDORF."Kinder, kennen unsere Gäste uns Goten überhaupt?", fragt Sabine Kütting ins Mikrofon. Gespannt sitzen alle Kinder der städtischen Goten-Grundschule, ihre Lehrer sowie einige Eltern in der Turnhalle an der Neckarstraße. Allesamt haben sie kleine und große Trommeln, Rumbarasseln und andere selbst gebastelte Musikinstrumente startbereit im Schoß liegen. Jetzt gibt Rektorin Kütting endlich den Startschuss. "Los, Kinder, spielen wir ihnen unser Gotenlied vor."

Was sich die Kinder nicht zweimal sagen lassen. "In Asien oder Afrika, überall sind Kinder da", singen die 250 Schüler wie aus einer Kehle. Frank Hüppe, Leiter der Offenen Ganztagsschule, sowie Jo Kaster und Hartmut Schröter vom Kooperationspartner, der IBA Musikschule, geben mit den Takt an. Sie hätten ihre kleinen Schlaginstrumente selbst gefertigt, erzählen am Rande Gregor, Amel und Laurin: ganz einfach, mit einem Blumentopf und einer daraufgekleisterten Bespannung, erklären die Viertklässler. An diesem nebligen Morgen seien sie als Gäste erst durch diese tolle Musik in Schwung bekommen, bekennt derweil Katja Werz von der Deutschen Telekom. Sie ist heute da, um der Gotenschule für ihr Trommelprojekt einen Förderpreis des Wettbewerbs "Bonner Chancen" zu überreichen: 6 000 Euro für die Anschaffung neuer Instrumente und zur Unterstützung des Projekts. Unter dem Jubel der Kinder überreicht Werz den Pokal.Die Telekom zeichne Projekte aus, die das Miteinander von Kindern und Jugendlichen im Austausch mit anderen sozialen Gruppen stärken, so Werz. Die Gotenschüler seien besonders preiswürdig, weil sie nicht nur viele Nationen miteinander verbinden, sondern mit dem Freude machenden Trommeln auch in den Stadtbezirk wirkten. Damit werde nicht nur das Wir-Gefühl der Kinder gestärkt, sondern Musik nütze hier auch als Mittel des Aggressionsabbaus und der generationsübergreifenden Kommunikation. Ham
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Wir trommeln alle zusammen: Vorne die Kinder der Goteschule, hinten von links Abdelmajid Raboun, Frank Hüppe, Sabine Kütting, Katja Werz, Jo Kaste und Hartmut Schroeter.
FOTO: FRIESE -
Gotenschüler sind ensetzt(04./05.09.2010) Übermittagsbetreuung kommt nach Brand ihres Gebäudes bei der OGS unter / Generalanzeiger LokalesPLITTERSDORF. Mit Unverständnis, Entsetzen und Trauer reagieren nicht nur Eltern, Erzieher und Lehrer, sondern vor allem auch die Kinder der Gotenschule über den Brand in ihrer Übermittagsbetreuung (ÜMI) auf dem Schulhofgelände (der GA berichtete). "Unser schönes OMI-GEbäude wurde wohl von jugendlichen Tätern in Brand gesetzt. Der Schaden ist so gewaltig, dass man das Gebäude jetzt nur noch abreißen kann", klagt Gotenschul-Rektorin Sabine Kütting. Zum Einen sei erheblicher Sachschaden entstanden. Man frage sich ' sich aber auch, wer Freude dabei empfinden könne, einen Ort des Spielens, des Verweilens und Wohlfühlens absichtlich zu zerstören. "Wir sind sprachlos. Aber'jetzt können wir mit gemeinsamer Anstrengung wieder eine Übermittagsbetreuung für unsere 40 Kinder bereitstellen", berichtet Kütting. Dafür hätten die Übermittags-Erzieher, die Schule, die Offene Ganztagsschul-Betreuung (OGS), das Schulamt und das städtische Gebäudemanagement schnell reagiert und gut kooperiert.

Dank der OGS-Leitung können die 40 über Mittag betreuten Gotenschul-Kinder für die nächsten Wochen in zwei OGS-Räume einziehen. Der Zugang zu diesen beiden Räumen wurde in einer Eilaktion nach Blitzgenehmigung der Stadt vom Flur aus durchgebrochen, da ein Betreten durch den Flurneubau noch nicht möglich ist. Der Hausmeister habe sich dafür eingesetzt, dass die Räume am Wochenende grundgereinigt wurden, so dass dem Umzug am Montagmorgen nichts mehr im Wege stand, so die Rektorin zufrieden. Der Abriss des verbrannten Gebäudes werde in Kürze erfolgen, um einem Container Platz zu machen. "Spätestens nach den Herbstferien sind wir hoffentlich über den Berg und alle wieder an ihrem zugedachten Platz." Um die geschädigten Kinder zu unterstützen, bittet die Schule um Geldspenden auf das Konto der Gotenschule:
Sparkasse Köln/Bonn; BLZ 370 50198; Kto-Nr.: 23 00 64 48,
Stichwort ÜMI. ham -
Gotenschule feiert fetziges Trommelzauberfest(06.07.2010) Generalanzeiger Lokales"Und links, und rechts." Die kleinen Trommler der Gotenschule mussten bei ihrer Afrika-Projektwoche auch körperlich richtig geschmeidig sein. Eine Stunde lang war beim Trommelzauberfest aus der Turnhalle bis in den Ortsteil hinein der neu erlernte Rhythmus zu hören und eine bunte Show zu sehen.

Lehrer und Eltern waren schier begeistert. Dabei hatten die Gotenkinder zuvor schon Gelegenheit, sich auch für andere Afrikaprojekte zu entscheiden. Die Resultate von "Tukacheze lasst uns tanzen" standen dann beim Fest ebenso auf dem Programm wie "Lasst uns afrikanisch kochen" und "Lasst uns kicken wie bei der WM". Märchen vom Schwarzen Kontinent wurden gelesen. Einige Schüler hatten sich auch mit der Situation ihrer Altersgenossen in Afrika beschäftigt. ham/FOTO FRIESE
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Füreinander und Miteinander(11.05.2010) Generalanzeiger Die Sieger beim sechsten Wettbewerb Bonner Chancen stehen fest. Zehn Preisträger erhalten Fördergelder.
Von Holger Willcke BONN. Die Gewinner des sechsten Wettbewerbs Bonner Chancen stehen fest. "Füreinander - Miteinander" - so lautet das Motto dieses Mal. Gefragt waren Projekte, die in besonderem Maße die sozialen Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen in der Gemeinschaft mit anderen sozialen Gruppen stärken. 50 Schulen und Einrichtungen hatten sich mit "beeindruckenden" Projekten beworben und stellten die Jury vor eine schwierige Aufgabe. Bonns Sozialdezernentin Angelika Maria Wahrheit und Birgit Klesper von der Telekom, dem Hauptsponsor der Aktion, stellten gestern die zehn Gewinner vor.
Einige Sieger: Die Christophorusschule erhält für ihr Projekt "Sport auf gleicher Augenhöhe" 27 000 Euro. Hinter diesem Vorhaben verbirgt sich ein spannendes Sportprojekt in Neu-Tannenbusch. Behinderte und nichtbehinderte Kinder und Jugendliche spielen gemeinsam Rollstuhlbasketball. Auf gleicher Augenhöhe erlernen sie die wichtigste Regel des Sports, Fair Play. Und Fair Play heißt nichts anderes, als sich gegenseitig mit Respekt und Achtung zu begegnen - gleich woher der andere kommt, wie er aus- sieht oder ob er eine Behinderung hat. Besonders interessant an dem Projekt ist die große Zahl an Kooperationspartnern, zu der auch der ASV Köln mit seiner Bundesligamannschaft gehört. Gefallen hat der Jury das Projekt nicht zuletzt, weil die Telekom seit langer Zeit ein aktiver Förderer des Behindertengports ist. Von dem Geld werden zehn Aktivrollstühle gekauft.
Nach der Bekanntgabe der Gewinner jubeln Kinder und Pädagogen gemeinsam in der Telekom-Zentrale.
FOTO: HOLGER WILLCKE
Die Jugendfarm aus Holzlar erhält für ihr Musikprojekt "Die Kulturmischung macht's" 5 000 Euro. In dem interkulturellen Projekt können die Kinder durch die Musik ihre Lebensansichten und Grundhaltungen, aber auch aktuelle Trends äußern, um von ihren Mitmenschen stärker wahrgenommen zu werden.
Die Integrative Kindertagesstätte Spatzennest erhält für das Projekt "Integration durch Musik" 6 153 Euro. Hierbei musizieren und singen die Kinder zusammen mit den Senioren des Seniorenwohnzentrums in Dottendorf. Das ist laut Jury Integration im besten Sinne. Jung und alt, Menschen mit und ohne Behinderung - allen bereitet Musik und gemeinsames Musizieren eine große Freude. "Ich bin stolz darauf, dass sich Schulen und Kindereinrichtungen neben ihren sonstigen Aufgaben und Pflichten mit so tollen Projekten engagieren", sagte Wahrheit.
Die weiteren Gewinner: OGS Jahnschule: Für das Projekt "Hunde ABC" gibt es 1 500 Euro. Kinder und Senioren lernen den richtigen Umgang mit Hunden, wodurch soziale Kompetenzen und das körperliche Wohlbefinden gefördert werden. Haus der Jugend: Für das Projekt "Miteinander gegen Angst" gibt es 12 700 Euro. Dabei handelt es sich um ein integratives Theater-, Tanz- und Musikprojekt.
GGS Gotenschule: Für das Projekt "Wir trommeln alle zusammen«' gibt es 6 000 Euro. Hierbei handelt es sich um ein Musikprojekt mit vielen unterschiedlichen Facetten.
Clara-Schumann-Gymnasium: Für das Projekt "Erinnerung in Texten und Bildern" gibt es 3 420 Euro. Schüler malen nach den Erzählungen von Senioren des Margarete-Grundmann-Hauses Bilder. Theodor-Litt-Schule: Für das Projekt "Wir wollen Klasse werden" gibt es 7 704 Euro. Dabei geht es um ein Teamgeist- und Konflikttraining für Schulneulinge. Cireusschule Corelli: Für das Projekt "Zirkus - gemeinsam selber machen" gibt es 6 200 Euro. Gemeinsam mit Kindern aus einem Bonner Stadtteil verwirklichen Kinder der Circusschule in einem Drei-Tage-Projekt einen Zirkus. Freiherr-vom-Stein-Realschule: Für das Projekt Computer Treff Tannenbusch gibt es 7 000 Euro. Schüler begleiten Senioren und Eltern mit Migrationshintergrund ein Jahr lang durch die Welt des Computers und des Internets, um sie zu schulen. Hol -
Klassenzimmer lockt in die NaturGotenschule baut Weidentunnel und Tipi.
Kräutergarten soll folgen (31.03.10) Generalanzeiger PLITTERSDORF. Sabine Kütting strahlt. "Wir haben am Wochenende ein grünes Klassenzimmer mit Weidentunnel und Tipi für, unsere Gotinnen und Goten gebaut", erklärt die Rektorin der städtischen Gotenschule. Lehrerinnen, Betreuer, Eltern und Kinder der Gemeinschaftsgrundschule hatten sich getroffen, schon mal um die 200 Weiden einzupflanzen. Zwei der "grünen" Mütter hatten sich beim Einsatz für eine gesundheitsliebende Grundschule besonders engagiert.
"Schon seit Beginn des Schuljahres konnten unsere Kinder bei schönen Wetter ihren Unterricht auf einer Sitzgruppe von vier Baumstämmen abhalten. Seit dem Wochenende haben wir pünktlich zum Frühlingsbeginn einen tollen Tunnel und ein Tipi, in das eine ganze naturliebende Klasse passt", freut sich Sabine Kütting. Geplant sei weiterhin ein Kräutergarten und ein Gemüsebeet, "damit es uns so richtig gut geht." Sie sei stolz auf die Eltern der Gotenschule, die in finanziell schwieriger Zeit in Eigeninitiative mithelfen, eine Schule zum Wohlfühlen zu gestalten, sagt die Rektorin. ham
Schüttwerk: Der Weidentunnel wird mit Gehäckseltem ausgekleidet. FOTO: PRIVAT -
Einzigartiges Forum für junge KreativeDas Festival Bonner Schulkultur / SCHAUFENSTER BLICKPUNKT(02.12.2009) Einen Preis gewann die Klasse 2a der GGS Gotenschule mit ihren Löwengesichtern beim Wettbewerb "Kunst aus Bonner Schulen". Bonn (kou). Seit 15 Jahren veranstaltet die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Kooperation mit dem Schulamt der Stadt Bonn das Festival Bonner Schulkultur.
Noch bis zum 6. Dezember bietet es bereits zum 25. Mal Beiträge aus Musik, Theater und bildender Kunst. In der deutschen Bildungs- und Kulturland-schaft ist das Festival einzigartig, denn das Pogramm wird ausschließlich von Schülerinnen und Schülern bestritten. Eröffnet wurde das Festival am Sonntag von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und dem Intendanten der Bundeskunsthalle, Robert Fleck. Dabei wurden die 13 Siegerklassen des Wettbewerbs "Kunst aus Bonner Schulen" ausgezeichnet. Zuvor hatten sich Klassen von 37 Bonner Schulen am Wettbewerb beteiligt und rund 1.620 Arbeiten eingereicht. Eine Auswahl der von den Schülern geschaffenen Gemälde, Zeichnungen, Collagen, Objekte, Skulpturen, Kaltnadelradierungen Holzschnitte und Fotoarbeiten zeigt bis zum 20. Dezember eine Ausstellung in der Atriumhalle im Obergeschoss der Bundeskunsthalle. Verschiedene Schüleraufführungen im Forum der Bundeskunsthalle bereichern die Ausstellung und das Festival zusätzlich mit Musik- und Theaterbeiträgen. ... Foto: Telis Koukoullis -
Den Regen wegsingen und -tanzenGotenschule beendet ihre Projektwoche mit einem Dschungelmusical(03.06.09) Generalanzeiger PLITTERSDORF
Was machen die Dschungeltiere, wenn ihnen der Dauerregen aufs Gemüt schlägt? "Sie singen und tanzen so lange, bis der Regen aufhört", hieß an diesem Nachmittag das gesungene Rezept in der Turnhalle der Gotenschule.
Alle Klassen präsentierten den Eltern, Geschwistern und Freunden die Ergebnisse ihrer Projektwoche: in Form eines mitreißenden Musicals. Da sprangen unzählige i-Dötzchen-Feldmäuse in bunten Masken über die Bühne, sangen Frühling, Sommer, Herbst und Winter an. Und mancher unten den Kleinen winkte auch schon mal verstohlen der Mama zu. Als im Eifer des Gefechts die Musikanlage versagt, machen das die Kinder mit ihrer Improvisationskunst locker wett. "Dann klatschen wir halt zur Polonaise", forderte die Rektorin der Gotenschule, Sabine Kütting, das Publikum heraus. Und schon marschierte die Mäusereihe unter tosendem Beifall über das Parkett.
Afrikanische Trommeln bereiteten nun vor den in der Projektwoche schön bemalten Dschungelkulissen auf die kommenden Akteure vor: Schlangen züngelten durchs Grün, Tiger und Geparden schlichen, Delfine kamen ebenfalls auf dem Trockenen zurecht. Mit dem englischsprachigen Song "The Lion sleeps tonight" begleiteten die Kinder ihre einziehende Löwenbande. Dem Krokodil in der Badewanne wurden zu lustigen, Klängen mit dem Besen die Zähne geputzt. Und die Affen spielten Fangen mit der Kokosnuss. Das Publikum war bei den an diesem Nachmittag auch tropischen Temperaturen in der Turnhalle begeistert. Keine Frage, die Gotenschulkinder hatten in jeder Beziehung die Sonne herbei gesungen und getanzt. hamFotos: Die Erstklässler begeistern als Feldmäuse, die Klassen 4a und 4b als Geparden (Fotos: Ronald Friese).
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"Die können ja nicht weglaufen"(23/24.05.2009) Interview mit Thomas Honickel, Konzertpädagoge des Beethovenorchesters im Generalanzeiger hier ...
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Zwei Fliegen mit einer KlappeGeneralanzeiger Bonn / Gotenschüler zeigen beim Zirkusfest, was sie in den vergangenen vier Monaten gelernt habenBAD GODESBERG. "Manege frei" hieß es beim Zirkusfest in der Aula der Gotenschule. Seit November hatten 25 Schüler innerhalb der Offenen Ganztagsschule (OGS) artistische Grundlagen gelernt. Einmal wöchentlich übten sie auf Kugeln zu laufen, zu balancieren oder zu jonglieren. Ganz selbstverständlich trainierten sie damit feinmotorische, aber auch gestalterische Fähigkeiten.

Beim Zirkusfest präsentierten sie Eltern, Freunden und Lehrern ihre Show gleich zweimal. Der jugendpädagogische "Wanderzirkus" aus Leverkusen war Partner beim Zirkusprojekt. Das sei auf grosse Resonanz gestossen, meinte Nadine Schöps, Sozialarbeiterin im OGS-Betrieb. Eine Fortsetzung sei wünschenswert, aber: "Das hängt vom Geld ab", von der Kassenlage beim Träger der OGS, der Jugendfarm Bonn. nfzFoto: Zauberei mit Tüchern führt eine Gruppe den zahlreichen Zuschauern in der Gotenschule vor. Sei November hatten die Gotenschüler dafür geübt.
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Taube schwebt durch die Gotenschule(29.01.09) Generalanzeiger Bonn / Lehrer und Erzieher verschönern die Wände im Meditationsraum und in der MensaPLITTERSDORF. Mal nicht nur zu theoretisieren, sondern auch ganz praktisch etwas für die Kinder der Gotenschule zu tun: Das machte sich die gemeinsame pädagogische Konferenz aus den Lehrern der Gemeinschaftsgrundschule und den Mitarbeitern der nachmittäglichen Offenen Ganztagschule (OGS) zum Ziel - und griff zum Pinsel. Die verschiedenen Bausteine des Schul und OGS-Programms wollte man au die Wände des wieder neu eröffneten Meditationsraums und der Mensa bannen.
"Wir wollten also nicht nur fachlich den Übergang vom Vormittags- zum Nachmittagsprogramm an unserer Schule optimieren, sondern symbolisch den Leitgedanken aller unserer erzieherischen Mosaiksteine sichtbar machen", erklärt Rektorin Sabine Kütting. Es ging also darum, die Botschaft etwa aus diversen Arbeitsgruppen sowie aus Streitschlichter- und Gewaltpräventionsarbeit auf den Punkt zu bringen.
"Mit dem Leitgedanken der Friedenserziehung mussten das Friedenssymbole sein", so Kütting. Also schritt das gemeinsame Team unter Anleitung der Künstlerin Anette Speidel frisch zur Tat. Alte Schlager von Hildegard Knef, aber auch neue Rap-Rhythmen halfen, dass die Arbeit der Lehrer und des OGS-Trägers Jugendfarm Bonn flott von der Hand ging. Es entstanden großflächig ein Regenbogen und eine riesige Taube auf den Wänden.

Besonders die aus vielen Puzzleteilen bestehende Friedenstaube möge den Kindern gerade im Raum der Still einen Ort sichern, an dem sie in der Alltagshektik zur Ruhe kommen und Kraft tanken können, wünschte sich Kütting, während die Räume erst mal zum Trocknen geschlossen blieben. Anfang nächster Woche will sie die Türen öffnen: "Das wird sicher eine schöne Überraschung für die Kinder." ham
Die Taube als Symbol der Friedenserziehung haben unter anderem (von links) Dirk Dieler, Björn Fischer, Sabine Kütting und Anette Speidel gemalt. FOTO: FRIESe -
Wie Kinder lernen, nein zu sagen(29.01.2009) Generalanzeiger Bonn / Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt stellt Präventionsprojekt vor (von Christina Fuhg) BONN. Ob der Grapscher im überfüllten Bus, der Exhibitionist im Park oder der neue Bekannte aus dem Internet-Chat, der eindeutige Fotos verschickt - die Formen von sexuellem Missbrauch an Kindern sind vielfältig. Jetzt bietet die Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt in Kooperation mit der Theaterpädagogischen Werkstatt das Präventionsprojekt "Mein Körper gehört mir" an. Eine interaktive Szenencollage in drei Teilen, die Dritt- und Viertklässler spielerisch und sensibel an das Thema Missbrauch heranführt.
"Das Stück entspricht unseren Zielen", sagte Wilma Wirtz-Weinrich von der Beratungsstelle. Trotz des ernsten Themas sei es ein "nettes, lustiges Theaterstück", in dem auch gesungen werde. Das ganzheitliche Konzept binde sowohl Eltern als auch Lehrer mit ein, sensibilisiere die Gefühlswahrnehmung der Kinder und stärke ihr Selbstwertgefühl. Kindgerecht erhielten die Schüler wichtige Informationen über sexuelle Übergriffe und Möglichkeiten, sich zu schützen.
Entwickelt wurde das Projekt von der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück: Zwei Theaterpädagogen gehen in die Klassen und spielen unterschiedliche Alltagssituationen vor. Die Kinder werden motiviert, selber Lösungsvorschläge zu nennen. Nach jeder "Aufführung" haben Lehrer und Eltern eine Woche Zeit, die besprochenen Themen mit den Schülern anhand von speziellem Lehrmaterial noch einmal nachzubearbeiten. Vorbereitet werden sie im Rahmen von Lehrerfortbildungen und Elternabenden.
In den Spielszenen gehe es beispielsweise um "Ja"- und "Nein"-Gefühle, so Rolf Härter von der Theaterpädagogischen Werkstatt. Aber auch darum, was zu tun ist, wenn ein "Nein" nicht ausreicht. Viele kleine Opfer würden sich zudem schuldig fühlen. "Für die Kinder ist es daher wichtig zu hören, dass sie keine Schuld haben", so der Theaterpädagoge. "Was uns schon relativ viele Grundschüler erzählt haben ist, dass sie einem Exhibitionisten gegenüber standen", sagte Härter. Auch übers Internet hätten viele Kinder bereits Formen des Missbrauchs erlebt. "Etwa alle zwei Jahre kommt es aber auch vor, dass ein Kind uns erzählt, dass es vom Vater missbraucht wird", so der Pädagoge. Schwer betroffene Kinder würden sich in der Regel jedoch nicht gleich äußern, ergänzte Wirtz-Weinrich. "Sie sehen aber, dass sie nicht allein sind." Zudem würden sie einen "Selbstwertbaustein" aus dem Projekt mitnehmen.
"Einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht", sagte Wirtz-Weinrich. Selbstbehauptungskurse würden Kindern Angst machen und, im Notfall seien sie oft zu traumatisiert, um zu handeln. Außerdem kämen die Täter oft aus dem sozialen Umfeld. "Was wirklich hilft, ist eine selbstbewusste Ausstrahlung", so die vierfache Mutter. Laut Härter gibt es das Projekt bundesweit bereits seit 15 Jahren. Annähernd zwei Millionen Kinder hätten schon daran teilgenommen. Zudem wurde es von der Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität und den Rheinischen Kliniken Düsseldorf positiv evaluiert. Pro Schüler ist laut Härter mit einem Kostenaufwand von zehn bis 15 Euro zu rechnen. Im Mai vergangenen Jahres nahm erstmals die Burgschule an dem Präventionsprojekt teil. Kommenden März besuchen die Theatertherapeuten die Goten und die Beethovenschule.
Im Vorfeld findet am 10. Februar, 20 bis etwa 22 Uhr, in der Aula des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums eine kostenfreie Info-Veranstaltung für Eltern und Interessierte statt. Gezeigt werden auch einige Szenen des Stücks.Nähere Infos bei der Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt unter 0228 / 63 55 24 oder bei der Theaterpädagogischen Werkstatt unter 0541 / 508 54 63 - 0. "Mein Körper gehört mir" heißt das Theaterstück, das Kindern helfen will, sich gegen sexuelle Übergriffe zu wehren. FOTO: GA
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Der Blick ins eigene Herz(21.11.2008) Generalanzeiger Bonn / Schüler der Gotenschule besuchen das Notfallzentrum der Uni-Klinik auf dem VenusbergWie wird ein Arm eingegipst? Tut ein Elektrokardiogramm (EKG) weh? Und wie sieht es im Bauch des Klassenkameraden aus? Fragen, die jetzt 18 Drittklässler der Bad Godesberger Gotenschule vor Ort klären konnten. Eine ganze Stunde lang durften sie einen Blick hinter die Kulissen des neuen Notfallzentrums des Universitätsklinikums werfen.
"Wir wollen den Kindern auf spielerische Art und Weise die Angst vor dem Krankenhaus nehmen", sagte Dr. Ingo Gräff, Ärztlicher Koordinator des Notfallzentrums. Diese zeigten sich jedoch alles andere als ängstlich. Ganz im Gegenteil: Alle wollten sie einen EKG-Ausdruck mit nach Hause nehmen oder per Ultraschall ins eigene Herz schauen. "Schon ein bisschen unheimlich", fand es die neunjährige Amela. "Das sieht so aus, als ob das Herz gerade isst", sagte Klassenkamerad Mert. Auch um einen vergipsten Arm rissen sich die Schüler. Hochkonzentriert schauten sie zu, wie Pfleger Marco Holter Schicht für Schicht auflegte. Das Röntgengerät in der Notaufnahme wurde ebenso mit offenem Mund bestaunt wie das Innere eines Rettungswagens.

Der Ausflug sei Teil des Sachunterrichts, sagte Klassenlehrerin Theresia Dahm. Denn das Thema Krankheit mache den Kindern Angst. "Es war toll", fanden die Schüler nach dem Rundgang. "Wenn wir aktiv angesprochen werden, machen wir so was gern", sagte Ingo Gräff.
Günter Petry und Ingo Gräff zeigen mit Ultraschall das Herz von Amela. Foto: Fromann
Noch ahnten die Kinder nicht, dass der Ernstfall bereits beim Verlassen des Klinik-Geländes eintreten würde: In einem unachtsamen Moment läuft die kleine Djahan gegen einen Laternenmast und stößt sich so heftig am Kopf, dass sie gleich wieder zurück ins Notfallzentrum muss. Ganz ohne Angst lässt sie sich von den Ärzten untersuchen. Denn sie weiß ja, dass niemand ihr weh tut. Trotzdem ist sie froh, als sie kurz darauf wieder entlassen wird und mit ihren Eltern nach Hause gehen kann. ( fhg)
Siehe auch Bericht der Uniklinik Bonn mit weiteren Fotos ...
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Schach macht schlau(22.10.08) Generalanzeiger Bonn
Bei einem Workshop beweisen Drittklässler, dass das königliche Spiel auch die Playstation-Generation fesseln kann.
Von Frank VallenderBONN. Wer glaubt, dass Kinder heutzutage nur auf Nintendo DS und Playstation abfahren, sah sich bei einem Workshop in der Bundeskunsthalle eines Besseren belehrt: "Schach ist aufregend. Und die Figuren sind so echt. Wie im richtigen Leben", sagte der achtjährige Jonathan. Klassenkamerad Max ergänzte: "Man muss ganz dolle überlegen." Und lqra und Milena aus der gleichen Klasse meinten schlicht: "Das Spiel macht einfach Spaß." Und schlau. Davon ist Schachgroßmeister Stefan Kindermann überzeugt, der mit seiner Kollegin und FIDE-Meisterin Dijana Dengler den Workshop "Schach macht schlau" für Grundschulklassen im Rahmenprogramm der Schach-WM 2008 am Montag und Dienstag leitete." Das ist ein Super-Training für den Kopf", sagte der Geschäftsführer der Münchner Schachakademie zur Begrüßung der drei Grundschulklassen. Man lerne planen und vorausschauen. Und man müsse sich in seinen Gegner hineinversetzen.
Hochkonzentriert: Max überlegt, welchen Zug er als nächsten gegen Jonathan macht. Foto Horst Müller
Schon bevor Kindermann auf unterhaltsame Weise via Großleinwand die Ursprünge des vor 1500 Jahren in Indien entwickelten Spiels erklärte, hatten die drei dritten Klassen die Holzkästen geöffnet, die 32 Spielfiguren herausgenommen und mit dem Spielen losgelegt. Dabei kam's ganz offensichtlich nicht immer so genau auf die Regeln an, der Spaß stand im Vordergrund: "Ich spiel' Schach an sieben Tagen die Woche. Mit Papa, Mama, Oma und Opa - auch wenn ich die Regeln noch nicht so genau kann", sagte die achtjährige Derya, die wie die anderen Klassenkameraden der 3 a der Godesberger Gotenschule schon von Klassenlehrerin Theresia Dahm einiges übers Schachspielen gelernt hat: "Schon im zweiten Schuljahr konnten die Kinder in der Freiarbeit Schach spielen. Und jetzt im dritten auch noch", sagte Dahm.

Schach hat nichts von seiner Faszination eingebüßt, machte Kindermann an einigen Beispielen deutlich, die er auf der Großleinwand darstellte: Der Erfinder des Spiels, ein Brahmane, habe sich von seinem König als Lohn etwas wünschen dürfen , erzählte Kindermann die Geschichte von den Weizenkörnern, die sich von Feld zu Feld verdoppeln. Anschaulich stellte der Schachlehrer die Dimensionen anhand von Kreuzchen dar - allerdings nur für die ersten Felder, weil es bis zum 64. Feld zu der unfassbaren Zahl von mehr als 18 Trillionen kommt: "Diese Menge Weizenkörner ist das 800-fache der weltweiten Weizenproduktion von 2006. Ihr habt so viele Spielmöglichkeiten, dass ihr euer Leben lang immer neue Abenteuer erleben könnt."
Dann spielten Kindermann, Dengler und die Kinder Schach. Und zwar in Lebensgröße: Kindermann im weißen Hemd als weißer König, seine Kollegin als schwarzer König, und einige Kinder, die als Türme die Könige angreifen konnten. Genauso übersichtlich traten Derya und Freundin Noura in der letzten halben Stunde des Workshops gegeneinander auf dem Brett an: nur mit ihren Königen und einem Turm. Max hingegen nahm das Spiel gegen Jonathan ernst. Schließlich rechnete er sich gute Chancen aus, hat er doch zu Hause auch schon seinen Vater geschlagen, wie er ganz stolz erzählte.
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Brief vom Förderkreis für Tumor- und Leukämieerkrankte Kinder an die Gotenschule(15. Juli 2008) Sehr geehrte Frau Kütting, sehr geehrte Frau Nass,
wir möchten uns bei Ihnen, dem Kollegium der Gotenschule, allen Schülerinnen und Schülern, sowie allen Spendern, bedanken. über die Sponsoren ist die stolze Summen 1.000,00 Euro für krebskranke Kinder in Bonn von den Schülerinnen und Schülern - mit Unterstützung ihrer Lehrerinnen - "erlaufen" worden.
Im Rahmen Ihrer Wochenfeier durfte Frau Renate Pfeifer den symbolischen Scheck entgegennehmen. Sie hat ihre begeisterte Stimmung in den Förderkreis und auf die Station getragen. Dort sind Kinder und Jugendliche - auch aus verschiedenen Herkunftsländern - in Behandlung. Sie freuen sich über die Solidarität Gleichaltriger, denen ihr Schicksal nicht gleichgültig ist.
Wir werden von diesem Betrag Spiel- und Bastelmaterialien beschaffen und eine gut ausgestattete Geschwisterbetreuung in diesen Sommerferien abhalten können. Die Geschwisterkinder freuen sich über die Aktivitäten, die unsere Helferinnen mit ihnen machen. Sie können verstehen, warum ihre Eltern bei den Patientenkindern bleiben und werden auch einmal verwöhnt. Ganz herzlichen Dank und liebe Grüße - auch noch einmal von Frau Pfeifer
Gisela Hennemann
www.foerderkreis-bonn.deDisco in der Sendepause(12.06.08) Generalanzeiger Bonn
Hörfunk Gotenschüler produzieren gemeinsam mit Profis eine Folge der WDR-Reihe "Lilipuz". Passend zur EM steht das Thema Kopfball im Vordergrund. Verlorenes Gebiss schafft es in die Nachrichten. Von Silke Elbern PLITTERSDORF.Für Sabine Kütting ist heute alles anders als sonst. Ins ohnehin nicht sonderlich große Zimmer der Rektorin der Gotenschule sind für einen Tag Mitbewohner eingezogen. Direkt an ihren Tisch angrenzend macht sich das Nachrichtenteam der Hörfunksendung "Lilipuz" breit. Und das durchaus gewollt. Im Sachunterricht hatten sich die vierten Klassen mit dem Lernstoff Medien auseinandergesetzt. "Und da unsere Kollegin Daniela Bügler ihre Examensarbeit über Lilipuz geschrieben hat, haben wir uns für eine Teilnahme beworben", erzählt Sabine Kütting.
Jeden Mittwoch außerhalb der Ferien macht das WDR-5-Format in einer Schule in Nordrhein-Westfalen Station. Heute also ist Plittersdorf dran, was sich schon am großen Ü-Wagen auf dem Sportplatz erkennen lässt. In ihm zieht Redakteur Matthias Wegener die Fäden – seit 18 Jahren. "Wir wollen den Kindern das Radio wieder näher bringen", erläutert er das Konzept. Das funktioniert über das Motto "Mitmachen". Die Dritt- und Viertklässler erstellen zusammen mit Profis die Beiträge zur Live-Sendung.

Diesmal dreht sich natürlich alles um das Thema Fußball. Schon seit dem frühen Morgen trainieren Katharina, Sarah-Tabea, Milena, Sören und Co. mit Reporter Peter Schwarz. Es geht jedoch nicht nur um dribbeln, passen und schießen, sondern vor allem um köpfen. Dafür hat sich der WDR mit Dagmar Krüger einen Profi an die Seite geholt. Sie ist Co-Trainerin der U-17-Mädchen Fußballmannschaft. Vor der Turnhalle beschäftigensich derweil Jana, Manal, Nicolas, Celine, Annika und Sarah mit einzusparenden Telefonzellen, verlorenen Gebissen, umweltschonenden Waschmaschinen und deutschen Wölfen. Diese Schwerpunkte haben sie gemeinsam mit Maike Westphal und Patricia Schmitter für die Nachrichten ausgesucht, die die Sendung um 14.05 Uhr eröffnen werden. Die Sprechprobe stimmt alle zufrieden.

Regelrecht enthusiastisch wirkt Moderatorin Insa Backe. "Ich konnte erstmals für eine Sendung mit dem Fahrrad anreisen", verrät Backe, die eine kleine Zweitwohnung in der Altstadt hat. Das aber ist es nicht alleine. Wer Backe im Umgang mit den immerhin 76 Kindern beobachtet, merkt schnell: Hier ist ein Motivationstalent am Werk. Sendepausen nutzt sie, um nach dem Kommando "Disco" wild mit den Schülern zu tanzen oder Polonaisen zu starten. Allein die große digitale Sendezeit-Uhr an der Turnhallenwand kann ihr Einhalt gebieten. "Wenn man sich einmal getraut hat, ist es gar nicht so schlimm", lautet schließlich Backes Fazit zum Kopfball. Wer die Technik noch nicht beherrscht, dem seien die Tipps von Dagmar Krüger ans Herz gelegt: Bogenspannung im Körper, leicht in die Knie und Kopf samt Ball in die Richtung bringen, in die der Ball soll. Eigentlich alles ganz einfach.
Sprechprobe: Maike Westphal übt mit (von links) Manal, Nicolas, Celine, Annika und Sarah das Lesen der Nachrichten
Nicht zu stoppen sind Moderatorin Insa Backe und die Gotenschüler in den Sendepausen. FOTOS: RONALD FRIESE
Weitere Infos über: www.liliputz.de -
Robert-Koch und Gotenschule feiern Abschluss erfolgreicher Projektwochen(18.05.08) Generalanzeiger Bonn / PENNENFELD / PLITTERSDORFNach der Arbeit kam das Vergnügen. Und zwar parallel an zwei Godesberger Gemeinschaftsgrundschulen, die zum Abschluss ihrer Projekttage am Freitagnachmittag Eltern, Geschwister und Freunde zur Präsentation der Ergebnisse einluden. Wobei dann sowohl an der Robert-Koch- wie an der Gotenschule bange Blicke gen Himmel gingen. Doch Petrus hatte ein Einsehen und schickte erst nach den Feierlichkeiten seinen Regen.
... Gute Stimmung herrschte derweil auch rund um die Plittersdorfer Gotenschule. Mit Eifer hatten sich die Kinder eine Projektwoche lang ins Thema Gesundheit gestürzt. Bewegung, Sport, Spiel und Spaß, bewusste Ernährung sowie zu lernen, wie man sich im Krankheitsfall zu verhalten hat, das hatten die Schüler schon vorher in einer Umfrage zum Thema als wichtige Punkte genannt. Jetzt bei der Präsentation für alle Freunde gehörte, wie Rektorin Sabine Kütting betonte, letztlich alles dazu, was man bewusst "erleben, hören und auch schmecken" konnte: nämlich ein Maiansingen und Vorführungen, ein natürlich super-gesundes Büfett, eine Tombola mit vielen Preisen und die Einweihung des lang ersehnten Klettergerüsts. Die Schülereltern der Gotenschule boten ihr selbst erstelltes Rezeptbuch mit internationalen Gerichten an. Die Bonner Jugendfarm, Träger der Offenen Ganztagsschulbetreuung, überraschte mit Sport und Spielaktionen.
Und Information zum Thema gab es an Ständen dann auch satt: vom Förderverein und den Krankenkassen, von zwei Experten zu Hilfen beim Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) und von einer Fachfrau zu gesundem Frühstück. Sabine Kütting: "ihr Thema hieß passenderweise: Schule plus Essen gleich Note eins." ham
Aufstieg: Passend zum Projektthema" Gesundheit und Bewegung" weihen die Gotenschüler ein lang ersehntes Klettergerüst ein.
Das Herzstück ist der Mehrzweckraum(18.09.07) Generalanzeiger Bonn / Lokales
EINWEIHUNG Rund 640 000 Euro hat der Neubau an der Gotenschule gekostet. Jetzt fehlt nur noch ein Klettergerüst PLITTERSDORF. "Wir sind alle in guten Händen" diese biblische Botschaft setzten die vierten Klassen der Gotenschule in einen rhythmisch bewegten Tanz mit bunten Bändern um. Anlass war die Einweihung des Neubaus am Wochenende, mit dem die Schule zur Offenen Ganztagsschule ausgebaut wurde. in dem großen Mehrzweckraum, in den dank einer Glasfront sehr viel Licht fällt, seiendie Schüler am Nachmittag in der Tat "gut aufgehoben", betonte Rektorin Sabine Kütting. Mit dem Neubau, "den wir uns seit langem gewünscht haben", werde die Schule nun wirklich zu einer kompletten Schule. Denn er verbindet die alten Gebäude A und B.

Das neue Gebäude beherbergt einen Speiseraum mit Ausgabeküche und eine komplett neue Toilettenanlage. Die alte wurde abgerissen, Damit sind die Zeiten vorbei, als Schüler bei Wind, Wetter und Dunkelheit über den Schulhof zum stillen Örtchen mussten. Das bedeute für die Schüler auch mehr Sicherheit, unterstrich Kütting. Herzstück des Neubaus ist der großzügige Mehrzweckraum, der überwiegend für die Angebote der Offenen Ganztagsschule dienen wird, aber auch für Konferenzen geeignet ist. Zusätzlich zum Neubau wurden im bestehenden Schultrakt drei weitere Klassenräume für den OGS Betrieb eingerichtet. Die Arbeiten dauerten von Mai bis August, insgesamt wurden 643 000 Euro investiert. Kütting dankte der Architektin Julia Kessel, die alle Wünsche berücksichtigt habe, und der Schulpflegschaftsvorsitzenden Corinna Asendorf für die gute Zusammenarbeit.
75 Schüler nehmen derzeit am OGS Betrieb teil, der nachmittags bis 16.30 Uhr verschiedene Arbeitsgruppen von Fußball bis zu Theater und sogar Gärtnern anbietet. Trägerin ist die Jugendfarm Bonn. Einen großen, aus Laugenteig gebackenen symbolischen Schlüssel erhielt Kütting aus der Hand von Annette Schwolen-Flümann. Die Bezirksvorsteherin versprach, sich auch weiterhin für Verbesserungen an der Gotenschule stark zu machen. Einen Scheck über 400 Euro erhielt die Rektorin von der SPD Stadtratsfraktion. Jetzt hofft Kütting, dass noch weitere Sponsoren sich großzügig zeigen. Seit zwei Jahren nämlich spart man an der Gotenschule für ein neues Klettergerüst. 5 000 Euro sind da, "zwei bis dreitausend brauchen wir noch". Die Gotenschule ist sich das schuldig, schließlich ist sie eine "Opus"Schule, eine Schule für Gesundheit und Bewegung.
Den Schlüssel bekommen die Kinder und Rektorin Sabine Kütting (rechts) von (von links) Gisela GebauerNehring, Emesto Harder, Annette SchwolenFlümann, Walter Pahl und Sabine Flink iiberreicht. FOTOS: RONALD FRIESE
Den Neubau an der Gotenschule weihen Schüler, Eltern und Lehrer mit Aktionen auf dem Pausenhof ein.
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"Nur ein gesundes Kind kann lernen."(23.05.08) Generalanzeiger Bonn / Lokales
PRÄVENTION Sieben Bonner Schulen beteiligen sich am Netzwerk Bildung und Gesundheit des Landes. Von Bettina Köhl BONN.
Der Weg zu einer gesunden Schule beginnt mit Obst statt Schokoriegeln in der Pause, viel Bewegung und regelmäßiger Zahnprophylaxe. Und er endet wie im Beispiel der Integrierten Gesamtschule Beuel mit Gesundheitserziehung als Unterrichtsfach.
Sieben Bonner Schulen beteiligen sich an "Opus NRW", dem Netzwerk des Landes für Bildung und Gesundheit. Schulrätin Evelyn Jarosch und Evelyn Burkhart, Koordinatorin für Gesundheitsförderung der Bezirks regierung Köln, überreichten Vertreterinnen der Opus Schulen am Montag die Teilnahme Urkunden. Gesundheit ist nicht nur Thema im Unterricht, sondern zieht sich durch das gesamte schulische Leben, bezieht Freizeit, Eltern und Lehrerzimmer mit ein. Die Ideen der Teilnehmer sind vielfältig.
Die Gotenschule ist nicht nur zuckerfrei, hier werden Schüler auch zu Ersthelfern ausgebildet. Wie in vielen anderen Schulen geht es nicht nur um die körperliche Gesundheit, sondern auch um soziale und psychologische Aspekte. Die Clemens August Schule hat im Rahmen einer Projektwoche den Schulhof neu gestaltet und Schüler zu Streitschlichtern ausgebildet. In der Paul Martini Schule für Kranke ist Gesundheit ohnehin immer ein Thema. Die Lehrer wollen die Kinder außerdem mit "Lernen in Bewegung" für ihren Körper sensibilisieren. Die Siebengebirgsschule will ebenfalls den Schulhof neu gestalten, die Anregungen anderer OpusSchulen kommen da gerade recht. Am Robert Wetzlar Berufskolleg geht es zunächst darum, gesunde Pausensnacks anzubieten. Siebte teilnehmende Schule ist die Kettelerschule. Die Fünftklässler der Beueler Gesamtschule beschäftigen sich zwei Stunden pro Woche mit Ernährung, Zahnpflege und den Gefahren des Rauchens. Sie üben, sich zu entspannen, und wie man einen Schulranzen rückenschonend trägt.
"Nur ein gesundes Kind kann lernen", sagt Lehrerin Helga Maywald. Ein Thema, das alle Schulen angehen wollen, ist der alltägliche Lärm. Nicht nur auf dem Schulhof und in den Klassenräumen, auch in vielen Lehrerzimmern lässt der Pegel Erholungspausen nicht zu.siehe auch OPUS an der Gotenschule download doc. Datei 46k
Gesundheit ist Thema in sieben Bonner OpusSchulen. Schulrätin Evelyn Jarosch 3. von rechts) überreicht die Teilnahmeurkunden. FOTO: FROMMAN
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Jetzt träumen die Gotenschüler von Paris(05.07) BESUCH 30 französische Brieffreunde zu Gast an der Gotenschule Generalanzeiger Bonn / Lokales
PLITTERSDORF. Anfangs war die Aufregung auf beiden Seiten groß, als jetzt 30 kleine Franzosen im Schulhof der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Gotenschule eintrafen. Wer wohl die Freundin oder der Freund war, mit dem die Godesberger Drittklässler schon einige Briefe und Mails ausgetauscht hatten? "Das ist schon was anderes, wenn die Kinder sich dann in Fleisch und Blut gegenüberstehen", erklärte GGS Direktorin Sabine Kütting. Über gemeinsamen Hobbys und Interessen hatten sie zusammengefunden und jetzt wollten die Freunde aus Paris St. Germain ganz praktisch alles über Deutschland erfahren.

Zwei Tage lang nahmen die kleinen Franzosen, die auf ihrer Privatschule schon jetzt Deutschunterricht haben, auch am Unterricht in der Neckarstraße teil. Bei herrlichem Wetter ging's gemeinsam zum Picknick in die Rheinaue. "Als Kinder aus Paris waren sie überrascht, dass bei uns hier vieles preiswerter ist und dass die Lehrer weniger streng sind", stellten Sabine Kütting und ihre Kollegin aus St. Germain, Alexandra Thormählen, auch bei diesem zweiten Besuch französischer Grundschüler am Rhein fest. Jetzt sind die Brieffreunde wieder an die Seine zurückgekehrt und in Bad Godesberg träumen Kütting und ihre Schüler davon, auch mal einen Gegenbesuch in Paris machen zu können. "Dafür brauchen wir aber nette Sponsoren." ham
Besuch aus Frankreich: Die Gotenschueler und ihre Brieffreunde aus St.Germain. Foto: Friese
LINK: Französische Schüler berichten von der Klassenreise 2006...
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Klein und hässlich wird groß und schön(25.01.07) Generalanzeiger Bonn / Lokales
Bildung: An der Gotenschule entsteht ein Erweiterungsbau für den Neustart zur offenen Ganztagsschule. Ab Sommer sind noch OGS-Plätze zu vergeben Von Ebba Hagenberg-MiliuPLITTERSDORF. Wie ab dem neuen Schuljahr ihre Traumschule aussehen soll? Bei der Wochenfeier der städtischen Gotenschule haben die Pänz zu dieser Frage ganz genaue Vorstellungen. Einen Abenteuerspielplatz müsse die Grundschule bekommen einen Obstgarten mit Hängebauchschweinen drin. Und auch ein Schwimmbad wäre nicht schlecht, finden die Kinder. "Unsere Lehrerinnen müssen dann die Blumen gießen", wird mit großem Hallo gefordert. Klar, dass Architektin Julia Kessel vom Städtischen Gebäudemanagement bei der Vorstellung der Baupläne die Kinder erst mal von Wolke sieben runterholen muss.
Rechtzeitig zum Start als Offene Ganztagsschule (OGS) im August soll an der Neckarstraße von Mai ab ein die beiden bisherigen Trakte verbindender, 322 Quadratmeter großer Neubau für OGS-Essensraum, Küche und Toiletten entste- hen. 628 000 Euro wird er kosten. 15 000 Euro stehen für die Einrichtung bereit. Die drei OGS-Gruppenräume kommen im bisherigen Bestand unter. "Wir werden also von klein und hässlich zu groß und schön", ist Rektorin Sabine Kütting richtig stolz. Endlich könnten die bisherigen Negativposten der 176-Kinder-Schule, die nur über den Hof erreichbaren, uralten Toiletten und der Durchgang für jedermann, verschwinden.
Mit der Jugendfarm Bonn stehe ein etwa auch an der Robert-Koch- Schule erfahrener OGS-Träger bereit. "Die OGS-Kinder sollen sich in familiärer Atmosphäre selbst entfalten", kennzeichnen deren Vertreter Sabine Fischer und Stephan Dülberg ihre Ziele. Kreative und Bewegungsangebote seien auf den weiten Sport-und Freiflächen rundherum geplant. Auch der örtliche Fußballverein SV Plittersdorf sei mit im Boot. Dazu gebe es nur gesundes Essen zur Wahl, das immer auch ein Angebot für muslimische Kinder enthalte. "Aber keine Bange, Pizza und Nudeln ' sind oft dabei", grinst Fischer. Und auch der erste Kinderwunsch, ein Abenteuerspielplatz, soll mit im OGS-PAket stecken, berichtet Corinna Asendorf von der Schulpflegschaft. Mit Hilfe eines Sponsorenlaufs sei- en schon tüchtig Gelder für eine große Kletterspinne angespart. Neben den 25 Kurzbetreuungsplätzen seien 70 der 75 ab Sommer für drei Nachmittagsgruppen bereitstehenden OGS-Plätze schon vergeben, rechnet Sabine Kütting vor. Wie berichtet, kann sie bislang noch weniger Neuanmeldungen als die nachbarliche katholische Donatusschule verzeichnen, die wiederum einer ganzen Reihe ihrer künftigen I-Dötzchen eine OGS-Absage wird geben müssen. "Wir freuen uns noch auf weitere Anmeldungen und können an die schnellsten auch noch fünf Plätze ver teilen", sagt die Gotenschul-Rektorin. Ihre Schüler sitzen derweil noch erstaunlich diszipliniert in der Wochenfeier und fragen der Architektin Löcher in den Bauch über das, was ihnen am Neubau am wichtigsten ist. Und zwar" Kommen wir in der Pause noch problemlos zur Spielfläche hin?". Da kann Julia Kessel glücklicherweise Entwarnung geben.

Ein völlig neues Gesicht bekommt der Gebäudekomplex der Gotenschule. Der Flachbau mit den Toiletten wird abgerissen und an derselben Stelle ein Neubau errichtet. Foto: Friese